Publiziert 01. Juni 2022, 13:43
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Bei Zuschlag zugunsten Pensionskasse Stadt Winterthur

Verwaltungsgericht weist Beschwerde ab

Die Pensionskasse Stadt Winterthur wird wohl weiter die Vorsorgegelder der 2. Säule von den Mitarbeitenden der Stadt Winterthur verwalten. Das Verwaltungsgericht hat die Beschwerde gegen den Zuschlag angelehnt.

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red
Die Pensionskasse Stadt Winterthur darf wohl weiterhin die Vorsorgegelder des Stadtpersonals verwalten.

Die Pensionskasse Stadt Winterthur darf wohl weiterhin die Vorsorgegelder des Stadtpersonals verwalten.
Archivfoto

Frohe Botschaft für die Pensionskasse Stadt Winterthur (PKSW): Das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich hat die Beschwerde gegen den Zuschlagsentscheid der Stadt Winterthur zugunsten der PKSW abgewiesen. Dies schreibt die Stadt in einer Medienmitteilung.

Mitte März des vergangenen Jahres hatte der Stadtrat der eigenständigen PKSW den Zuschlag erteilt, um die Vorsorgegelder der 2. Säule des städtischen Personals weiterhin zu verwalten. Gegen diesen Zuschlagsentscheid nach einer öffentlichen Ausschreibung erhob die unterlegene Pensionskasse in der Folge Beschwerde beim Verwaltungsgericht.

Rüge zu spät vorgetragen

Das Verwaltungsgericht begründet sein Urteil gemäss Mitteilung im Wesentlichen damit, dass die Beschwerdeführerin ihre verschiedenen vorgebrachten Rügen verspätet vorgetragen habe. Diese hätten spätestens mit der Offerteingabe erfolgen müssen, urteilte das Verwaltungsgericht.

Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

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