Publiziert 11. Apr. 2022, 10:33
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Anlass im September

Stadt sucht Projekte für «Aktionstage für Respekt und Vielfalt!»

Vom 2. bis 18. September finden in Winterthur die zweiten «Aktionstage für Respekt und Vielfalt!» statt. Noch bis Mitte Mai können sich interessierte Vereine, Organisationen und Privatpersonen bei der Stadt melden, wenn sie mit eigenen Projekten teilnehmen wollen.

r
red
Um Diskriminierung, Rassismus und Sexismus zu bekämpfen, organisiert die Stadt Winterthur im September die zweite Ausgabe der «Aktionstage für Respekt und Vielfalt!».

Um Diskriminierung, Rassismus und Sexismus zu bekämpfen, organisiert die Stadt Winterthur im September die zweite Ausgabe der «Aktionstage für Respekt und Vielfalt!».
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Letztes Jahr fanden die «Aktionstage für Respekt und Vielfalt!» erstmalig in Winterthur statt. «In zahlreichen Veranstaltungen wurde den Besucherinnen und Besuchern aufgezeigt, wie verbreitet Diskriminierung, Rassismus und Sexismus in der Schweiz heute noch sind und welche Möglichkeiten bestehen, sich aktiv dagegen zu wehren», schreibt die Stadt Winterthur in einer Medienmitteilung.  Denn es stehe fest: «Diskriminierung, Rassismus und Sexismus behindern den gesellschaftlichen Zusammenhalt.» Das respektvolle Zusammenleben in der Vielfalt sei aber ein zentrales Element des Lebens in der Grossstadt Winterthur.

Anmelden bis Mitte Mai

Die Stadt plant vom 2. bis 18. September die zweite Ausgabe der «Aktionstage für Respekt und Vielfalt!». Nun ruft sie Vereine, Organisationen und Privatpersonen auf, Projekte einzureichen, die sich mit den Themen Rassismus, Diskriminierung und Sexismus auseinandersetzen. Die Anmeldefrist für die Projekteingabe endet am 15. Mai.

Die vier städtischen Fachstellen Integrationsförderung, Brückenbauer, Diversity Management sowie Extremismus und Gewaltprävention werden anschliessend aus den Eingaben passende Projekte auswählen, die mit je 1000 Franken unterstützt werden. Zusammen mit Aktivitäten der Stadt bilden sie dann das Programm der zweiten «Winterthurer Aktionstage für Respekt und Vielfalt!».

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