Publiziert 24. Jan. 2023, 12:35
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Für einen Abend

Winterthur aktiviert Notfalltreffpunkte

Schutz & Intervention Winterthur zeigt Interessierten am 1. Februar, wie die Notfalltreffpunkte der Stadt funktionieren. Dafür werden acht Turnhallen eingerichtet und betrieben.

r
red
Die Stadt Winterthur hat 15 öffentliche Orte zu Notfalltreffpunkte für die Bevölkerung bestimmt, falls es zu einer Katastrophe kommt. Acht davon zeigt sie der Bevölkerung am 1. Februar.

Die Stadt Winterthur hat 15 öffentliche Orte zu Notfalltreffpunkte für die Bevölkerung bestimmt, falls es zu einer Katastrophe kommt. Acht davon zeigt sie der Bevölkerung am 1. Februar.
Fotomontage: Michael Hotz / Martin Deuring

Im Falle eines Grossereignisses wie beispielsweise einem grossflächigen und anhaltenden Stromausfall können die kantonalen oder städtischen Stellen das sogenannte Konzept der Notfalltreffpunkte auslösen. Dort kann sich die Bevölkerung über die Lage informieren, gegebenenfalls für Evakuierungen untergebracht werden oder Trinkwasser beziehen sowie Hilfe von Sanität, Feuerwehr und Polizei beanspruchen.

Winterthur hat 15 in der ganzen Stadt verteilte Notfalltreffpunkte festgelegt und mit einer Tafel beschriftet. Acht davon werden am Mittwoch, 1. Februar, im Rahmen einer Übung eingerichtet und zwischen 18 und 20 Uhr für die Bevölkerung geöffnet. Schutz & Intervention Winterthur wird in den Turnhallen folgender Schulanlagen anwesend sein: Büelwiesen, Langwiesen, Laubegg, Schachen, Sennhof, Rychenberg, Wallrüti sowie Wülflingerstrasse.

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