Publiziert 24. Nov. 2022, 14:39
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Nach 18 Monaten Umbau

Der neue Grüze Markt ist offiziell eröffnet

Nach anderthalb Jahren Umbauzeit feierte der Grüze Markt diese Tage grosse Wiedereröffnung.

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red

1985 feierte das Einkaufszentrum an der Rudolf-Diesel-Strasse Eröffnung. 37 Jahre später ist es wieder soweit, nachdem der Grüze Markt eineinhalb Jahre umgebaut wurde. Zur Feier des Tages überreichte Rolf Gurtner, Verkaufschef Coop, der Brühlgut-Stiftung einen Gutschein im Wert von 5000 Franken.

In den vergangenen 18 Monaten wurde das gesamte Zentrum innen wie aussen in mehreren Etappen komplett saniert und modernisiert. So umgibt neu eine Holzfassade den gesamten Gebäudekomplex, die Eingangsbereiche wurden neu konzipiert, die Aussenparkplätze verbreitert und auf dem Dach eine Fotovoltaikanlage installiert. Im Innern führt neu ein Rollband von der Tiefgarage direkt ins Center, die Mall ist grosszügig und lichtdurchflutet. Seit dem Umbau ergänzt zudem eine McDonald's-Filiale die langjährigen Mieter.

Schlaraffenland für Käseliebhaber

Auch der Megastore – das grösste Ladenformat von Coop – wurde gänzlich neugestaltet. Geschäftsführer Naim Trolli ist begeistert: «Hier trifft Einkauf auf Erlebnis. Wir zeigen Einblicke ins traditionelle Handwerk, legen den Schwerpunkt noch mehr auf Frische und schreiben die Beratung noch grösser.» Der Megastore glänze mit vielen Neuheiten, die über die Region hinaus einmalig seien. Zu diesen zählt beispielsweise die offene Hausbäckerei: Bis zu 40 Sorten Brot und Kleinbackwaren werden hier täglich frisch gebacken. Oder auch das «Chäs-Huus», worin 300 Käsesorten von Zürcher und Ostschweizer Kleinkäsereien reifen.

Ein Novum ist die Abfüllstation für lang haltbare Lebensmittel. Von Reis über Hülsenfrüchte und Teigwaren bis zu Müesli: Rund 40 unverpackte Lebensmittel können die Kundinnen und Kunden hier selbst in Mehrweggläser oder kostenlose Papiersäcke abfüllen. Über 1100 Weine, Champagner und Schaumweine komplementieren das Sortiment. Für die umfassende Erneuerung investierte Coop insgesamt rund 65 Millionen Franken.

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