Publiziert 13. Jan. 2022, 16:11
8400

Nur Urnenwahl für Notariatskreis Winterthur-Altstadt

Betreibungsbeamte und Notare im Amt bestätigt

An seiner letzten Sitzung hat der Stadtrat Winterthur die bisherigen Amtsträger von zwei Notariatskreisen sowie die drei Betreibungsbeamten in stiller Wahl für die nächste Legislatur gewählt.

r
red
Der Winterthurer Stadtrat hat zwei Notare und drei Betreibungsbeamte in stiller Wahl gewählt.

Der Winterthurer Stadtrat hat zwei Notare und drei Betreibungsbeamte in stiller Wahl gewählt.
Talina Steinmetz

Der Winterthurer Stadtrat hat an seiner Sitzung vom 12. Januar die bisherigen Betreibungsbeamten der drei städtischen Kreise in stiller Wahl gewählt. Dies, weil es keine Gegenkandidatur für die Legislatur der nächsten vier Jahre gab.

Für den Betreibungskreis Winterthur-Stadt (umfasst die Stadtkreise Altstadt, Seen, Töss, Mattenbach sowie die Gemeinde Brütten) amtet weiterhin Oliver Pfitzenmayer (1966). Im Betreibungskreis Oberwinterthur (Stadtkreis Oberwinterthur) bestätigte der Stadtrat Kurt Huber (1958). Patrick Meier (1974) führt seine Aufgabe im Betreibungskreis Winterthur-Wülflingen (Veltheim und Wülflingen) fort.

Urnenwahl um Kreis der Altstadt

An der gleichen Sitzung hat der Stadtrat auch zwei Notare der total drei Notariatskreise in ihrem Amt bestätigt. Martin Schmuki ist vier weitere Jahre für den Notariatskreis Oberwinterthur-Winterthur (umfasst die Gemeinden Altikon, Dinhard, Ellikon an der Thur, Rickenbach und Wiesendangen sowie die Stadtkreise Oberwinterthur und Seen) tätig. Im Notariatskreis Wülflingen-Winterthur (umfasst die Gemeinden Brütten, Dägerlen, Dättlikon, Hettlingen, Neftenbach, Pfungen und Seuzach sowie die Stadtkreise Töss, Veltheim und Wülflingen) wurde Stefano Masciadri (1960) bestätigt.

Dagegen ist eine Urnenwahl für den Notariatskreis Winterthur-Altstadt (umfasst die Stadtkreise Winterthur-Stadt und Mattenbach) nötig. Am 13. Februar, wenn auch der Stadtrat, das Stadtparlament und die neue Schulpflege gewählt wird, duellieren sich Michael Josef Krug (1988) und Manuela Tschümperlin (1989) um den Posten.

Das könnte Sie auch interessieren