Publiziert 12. Juli 2022, 16:41
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Bei den Wahlen im Februar 2023

FDP will die beiden bisherigen Sitze halten

Das Ziel der FDP Winterthur an den Kantonsratswahlen 2023: ihre beiden Sitze zu halten. Angeführt wird die Kandidierendenliste Dieter Kläy.

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red
Dieter Kläy (2. v. l.) führt die Kandidierendenliste der FDP Winterthur für das kantonale Parlament an.

Dieter Kläy (2. v. l.) führt die Kandidierendenliste der FDP Winterthur für das kantonale Parlament an.

Am 12. Februar 2023 wird der Zürcher Kantonsrat neu bestellt. Die FDP Winterthur hat am Dienstag, 12. Juli, ihre Kandidierendenliste veröffentlicht. Ihr Ziel: mindestens die beiden bisherigen Sitze zu halten, «und überdies einen aktiven und engagierten Beitrag zum Regierungswahlkampf von Carmen Walker Späh (bisher) und Peter Grünenfelder (neu) zu leisten», heisst es in der entsprechenden Medienmitteilung.

Angeführt wird die Liste vom bisherigen Kantonsrat Dieter Kläy, Präsident der FDP Winterthur, der sich für eine weitere Legislatur zur Verfügung gestellt. Die Partie ist überzeugt, dass er mit seiner Dossiersicherheit, seiner breiten Vernetzung und seiner strategischen Denkweise auch in den kommenden vier Jahren überparteilich gute Lösungen für Winterthur erarbeiten wird. Auf dem zweiten Listenplatz figuriert die bisherige Kantonsrätin Carola Etter-Gick. Sie habe sich in ihrer ersten Legislatur in Zürich
rasch etabliert und in der Familien- und Bildungspolitik Verantwortung übernommen. Auf Etter-Gick folgen Verantwortungsträgerinnen und -trägern aus KMU, Start-ups und der gesamten Wirtschaft, Medizinerinnen, Architekten und Nachwuchskräften. «Sie zeigen die
breite Basis an Talenten, welche den Freisinn in Winterthur und dem gesamten Kanton prägen und für zukunftsfähige Lösungen stehen», wie die Partie schreibt.

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