Publiziert 12. Jan. 2022, 11:44

TCS-Ortsgruppe Winterthur

Klimaplan im Zeichen der Vernunft

Kolumne

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red
Der Vorstand der TCS-Ortsgruppe Winterthur tritt für den Zugang zur Mobilität ein.

Der Vorstand der TCS-Ortsgruppe Winterthur tritt für den Zugang zur Mobilität ein.
zvg

Dass der Klimawandel zu einer der grössten Herausforderung geworden ist, bestreitet heute kaum jemand mehr. Die Frage ist, mit welchen Massnahmen und in welchen Zeiträumen er realistisch anzugehen ist.

Der TCS als Dienstleister und führender Verband in allen Mobilitätsfragen tritt für den Zugang zur Mobilität (Nachfrage der Verkehrsteilnehmer, Grundversorgung, ausgewogene Reglementierung), die freie Wahl des Verkehrsmittels sowie die Sicherheit der Transportmittel ein. Dabei trägt er den sozialen, wirtschaftlichen und ökologischen Rahmenbedingungen Rechnung und setzt sich für Lösungen ein, welche die Schäden der Mobilität reduzieren, nicht aber die Mobilität selbst einschränken.

Wichtig ist, die Belastung durch Mobilität zu verringern, ohne die Mobilität an sich zu bekämpfen. Deshalb engagiert sich der TCS für technische Massnahmen an der Quelle und für Normen (zum Beispiel: Euro, CO2), die für die mobile Schweizer Bevölkerung und ihre Wirtschaft die besten Möglichkeiten bieten. Verbote einzelner Verkehrsmittel sind abzulehnen. Der TCS Winterthur setzt sich für die freie Wahl des Verkehrsmittels ein und empfehlt am 13. Februar jene Parteien zur Wahl ins Stadtparlament und jene Personen zur Wahl in den Stadtrat, die diese freie Wahl auch respektieren.

Vorstand TCS-Ortsgruppe Winterthur